Ein wirklich witziger Service von der Deutschen Post. Unter https://www.plusbrief-individuell.de/plusbrief/showstart.do kann jeder seinen individuellen Brief gestalten. Es stehen unterschiedliche Briefumschläge zur Auswahl die mit einem eigenen Bild gestaltet werden können. Dazu kann dann noch die eigene Briefmarke kreiert werden. Na wenn das mal nicht eine tolle Möglichkeit ist unter den automatisiert gestempelten Massenbriefen herauszustechen. Da hat sich die Post unter dem wachsenden Konkurrenzdruck der privaten Briefträger mal was wirklich nettes einfallen lassen. Auch wenn der Service nicht so ganz billig ist. Für 100 Briefumschläge DIN lang mit Fenster inklusive selbstgestalteter 55 Cent Briefmarke sind 153,77 Euro inkl. MwSt. fällig.
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Microsoft steht offenbar kurz davor den Kauf von Yahoo zum Abschluss zu bringen. Die Aquisebemühungen des Software Giganten aus Redmond dauern schon seit längerem an. Nun scheint ein erfolgreicher Abschluss in greifbare Nähe zu rücken.
Microsoft will mit dem Kauf von Yahoo entscheidenden Einfluss auf das Suchmaschinenbusiness und den Online Werbemarkt nehmen. Spanned bleibt die Frage ob es dem Unternehmen gelingt eine entscheidende Gegenpositionen zum bisherigen alleinigen Herrscher im Suchmaschinenmarkt aufzubauen.
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Laut Vorstandschef Andreas Riedel, soll der Pionier des E-Commerce aus Jena nach dem vollzogenen Abschluss der Sanierung, künftig wieder schwarze Zahlen schreiben.
Nach Angaben von Riedel auf der Pressekonferenz in Frankfurt, wurden im vergangenen Jahr zwei Millionen Euro in die Restrukturierung gesteckt. Durch Konsolidierungsmaßnahmen im Management und Schließung unrentabler Vertriebsbüros im Ausland sollen Einsparungen von 4,5 Millionen Euro pro Jahr erzielt werden.
Chancen sieht das Unternehmen vor allem als Komplettanbieter von Serviceleistungen für die E-Commerce Abwicklung anderer Unternehmen. Laut Riedel hat Intershop bisher drei Kunden, die den Komplettservice vom Marketing, über die Bezahlung bis zum Transport bestellter Waren gebucht haben. Dazu gehöre das Textilunternehmen Wolford. Für 2008 sind Verträge mit einigen größeren Kunden geplant. Das Geschäft, dessen Umsatzpotenzial Riedel im dreistelligen Millionen-Bereich ansiedelte, soll schrittweise ausgebaut werden.
Bleibt abzuwarten ob das angestrebte Umsatzwachstum von 25 Prozent nach vollzogener Schrumpfkur, mit neuem Konzept erreicht wird.
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Ebay will die Festpreisangebote weiter ausbauen und damit die Kundenfreundlichkeit stärken. John Donahoe, der ab April Meg Whitman ablöst, kündigt einen Strategiewechsel für das bisher erfolgreichste Auktionshaus im Internet an.
Die Festpreisangebote machen bei Ebay breits 40 Prozent des gesamten Umsatzes aus. Diesen Anteil will der neue Ebay Chef John Donahoe weiter ausbauen. Demnach sollen Sofortkäufe für die Nutzer attraktiver sein als langwierige Auktionen. Das bedeutet, Ebay steht ein sukzessiver Wandel vom Auktionsportal zur Shopping-Plattform á la Amazon bevor.
Der Erfolg des Geschäftsmodells von Amazon ist unbestritten, ob es ein Erfolg für Ebay wird bleibt abzuwarten. Der Imagewandel vom Auktionshaus mit Flohmarktcharme zum ganz normlen Online-Shopping Anbieter ist breits im Gange. Der hohe Anteil der “sofort kaufen” Angebote hat die Flohmarkatmosphäre schon lange beeinflußt und ist möglicherweise der Grund, warum vielen Ebay-Nutzern der Spaß am bieten vergangen ist.
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Die Computer BILD-Zeitung hat 40 Online Shops getested und dabei geradezu erstaunliche Ergebnisse zutage gefördert. So wurde “Home of Hardeware” einer der führenden Online Shops für Computer und Zubehör in Deutschland mit der Note “mangelhaft” bewertet.
Der von dem Portal “Schottenland” als bester und sicherster Online Shop 2007 ausgezeichnete Versandhändler soll laut Testergebnis der Computer Bild grobe Sicherheitsmängel haben. Bei der Vergabe des “Trusted Shops” Gütesiegels sowie bei all den anderen Auszeichnungen scheinen diese Mängel erstaunlicherweise unentdeckt geblieben zu sein.
Allerdings bietet der Bericht auf der Computer Bild Webseite keine weiteren Details was zur Abwertung führte, ausser einer pauschalen Aussage zur mangelhaften Sicherheit der Kundendaten. Hier klärt Computer Bild am Ende des Berichtes über die Beudeutung des “s” in https:// auf. Eine Mindestanforderung an die Sicherheit - die in jedem Online-Shop geben sein sollte und im Zuhause der Hardware natürlich auch der Fall ist.
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Die Preise für die Internet-Nutzung in Deutschtland sind Vergleich zum Vorjahr um 6,5 Prozent gesunken. Das hat das Statistische Bundesamt herhausgefunden. Kein Wunder also, dass dieses Medium durch alle Altersklassen hinweg auch immer beliebter wird, wie die neue Erhebung der Arbeitsgemeinschaft Online Forschung zur Internet-Nutzung in Deutschland zeigt. Mit einem Preisverfall von 6,5 Prozent dürfte das Internet jedenfalls weit und breit alleine dastehen. Egal ob Benzin oder Butter, ist sonst druchweg immer nur von Preiserhöungen die Rede. Oder weis sonst noch jemand von erfreulichen Schnäppchenpreisen zu berichten?
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Affiliate und Performance Marketing sind zwei der Top Themen die derzeit auf der OMD in Düsseldorf diskutiert werden. Dimitrios Haratsis referierte in gewohnt kurzweiliger Art und Weise über die perfekte Symbiose zwischen Affilate- und Suchmaschinenmarketing. Mit der richtigen Strategie läßt sich das Potential im Markt voll ausschöpfen ohne die Kontrolle über die wichtigsten Keywords für das eigene Suchmaschinenmarketing zu verlieren.
Ganz im Zeichen des Affiliate Marketings steht auch der Affiliate Meeting Point der in diesem Jahr mit elf - im Vorjahr waren es noch vier - Partnern besetzt ist. Dort ist auch Karsten Windfelder, der Betreiber des Expertenportals rund um das Thema Affiliate Marketing, anzutreffen.
Anbieter zum Thema Online Marketing findet der interessierte Besucher reichlich, einen Platz in den wirklich gut besuchten Vorträgen und Workshops eher weniger. Hier übersteigt der Andrang bei weitem die räumliche Kapazität.
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ausgebrummt für cyberport24
LiveShopping ist kein Selbstläufer und erfordert wie jedes andere Business auch ein durchdachtes Konzept. Das hat Sven “Kaule” in seinem Blog zum Ende von cyberport24 sehr gut dargestellt.
Und bei Hauptstadtprodukt brummt es wohl auch nicht allzu laut.
Hauptsächlich mangelt es wohl an der allgemeinen Bekanntheit der Liveshopping Konzepte ausserhalb der eCommerce Insider Gemeinde. Entscheidend ist wie so oft die Größe des Marketingbudget und eisernes Durchhaltevermögen.
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Nur knapp 1% der Internet-Nutzer gehören zu dem Kreis der Second-Life Spieler. Das haben die Hamburger Marktforscher Fittkau & Maaß herausgefunden. Scheinbar wird über das zweite Leben mehr geschrieben, gesprochen und geforscht als das es gelebt wird.
Fach- und Führungskräfte in den Marketingetagen werden dennoch weiter ein Auge auf die Entwicklung des virituellen Lebens in den Linden Labs haben, schliesslich will keiner evtl. vorhandenes Marketingpotential verschenken.
Die Second-Life Aktivitäten bekannter Markenunternehmen sind angesichts des kleinen Nutzerkreises eher Investitionen in die Zukunft. Die Autoindustrie fährt bereits komplette Kampagnen in der virtuellen Welt. Ein erklärter Marktführer kann es sich schliesslich nicht erlauben einen aktuellen Trend zu ignorieren. Mit dem in der Werbewirtschaft sonst so beliebten TKP sollte hier allerdings besser nicht gerechnet werden.
Die virtuelle Welt unterliegt einem ähnlichen Zyklus wie der anfängliche Boom der Internetwirtschaft. Auch in Second Life wird schliesslich nach dem Medienhype, die Normalität der Realität einkehren. Ist der Presserummel erst mal abgeklungen und in den Marketingabteilungen die Ernüchterung eingekehrt, fängt das Leben langsam an.
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Erfrischend frischen Wind brachte Sven Schmidt in den stickigen Konferenzraum auf dem Düsseldorfer eCommerce conference. Der Geschäftsführer der Dealjaeger brachte die Vorteile beim Social Shopping auf den Punkt: Social Shopping funktioniert wie der Publikumsjoker bei “Wer wird Millionär?” und der liegt meist richtig.
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