Nur knapp 1% der Internet-Nutzer gehören zu dem Kreis der Second-Life Spieler. Das haben die Hamburger Marktforscher Fittkau & Maaß herausgefunden. Scheinbar wird über das zweite Leben mehr geschrieben, gesprochen und geforscht als das es gelebt wird.
Fach- und Führungskräfte in den Marketingetagen werden dennoch weiter ein Auge auf die Entwicklung des virituellen Lebens in den Linden Labs haben, schliesslich will keiner evtl. vorhandenes Marketingpotential verschenken.
Die Second-Life Aktivitäten bekannter Markenunternehmen sind angesichts des kleinen Nutzerkreises eher Investitionen in die Zukunft. Die Autoindustrie fährt bereits komplette Kampagnen in der virtuellen Welt. Ein erklärter Marktführer kann es sich schliesslich nicht erlauben einen aktuellen Trend zu ignorieren. Mit dem in der Werbewirtschaft sonst so beliebten TKP sollte hier allerdings besser nicht gerechnet werden.
Die virtuelle Welt unterliegt einem ähnlichen Zyklus wie der anfängliche Boom der Internetwirtschaft. Auch in Second Life wird schliesslich nach dem Medienhype, die Normalität der Realität einkehren. Ist der Presserummel erst mal abgeklungen und in den Marketingabteilungen die Ernüchterung eingekehrt, fängt das Leben langsam an.
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können Ratsuchende auf www.viversum.de werfen. Ob es die Erkenntnis bringt habe ich noch nicht aus erster Hand getestet. Das es ein interessantes Projekt werden könnte zeigt die Beteiligung der Samer Brüder Marc, Oliver und Alexander die ja bekanntlich mit dem eBay Vorläufer alando und Jamba bereits gute Karten hatten.
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Internet, ja so heisst doch der Ort an dem die Taler vom Himmel fallen. Und ich brauche einfach nur mein Hemdchen ausbreiten und fleissig einsammeln.
Scheinbar glauben doch noch viele Menschen an Märchen, oder wie soll man sich die Zahl der Glücksritter erklären die auf wundersame Weise im Internet reich werden wollen.
Aussagen wie: “Ich verkaufe meine Waren über das Internet weil das ist ja billiger als einen Laden anzumieten” lassen mich bezweifeln ob sich der angehende Online Shop Betreiber wirklich mit den Dingen die da auf Ihn zukommen ausreichend beschäftigt hat.
Das schlimme ist, viele machen Ihre Drohung wahr und ruckzuck ist die Standard osCommerce Installation online. Die Ernüchterung folgt mangels Besucher in Form von stiller Einsamkeit und das einzige was kassiert wird ist dann oft auch noch eine Abmahnung.
Und darum bitte BITTE liebe Existenzgründer, es gibt so viele wirklich gute, qualifizierte und hilfreiche Informationen rund um das Thema Online Shop und Webseiten im allgemeinen - nutzt die Chance!
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