“Glaube keiner Statistik die du nicht selber…” ist ja ein bekannter Ausspruch der mir hier sofort eingefallen ist.
Die Beratungsgesellschaft Capgemini hat im Rahmen der Studie “Cars Online 11/12″ 8000 Konsumenten befragt, welche Rolle das Internet beim Kauf eines neuen Autos spielt. Die Pressemeldung zur Veröffentlichung der Studie trägt den Titel: “Immer mehr Verbraucher möchten neue Autos online kaufen”. Und weiter: ”Die Technologie-Affinität der Konsumenten wächst und wirkt sich auch auf den Entscheidungsprozess beim Autokauf aus”.
Die Süddeutsche betrachtet die Studie aus einer anderen Sicht:
“Autokäufer gehen lieber zum Händler als ins Web” lautet der Titel auf sueddeutsche.de
So lassen sich aus ein und derselben Studie je nach Sichtweise sehr unterschiedliche Schlüsse ziehen.
Und auch das Automobil-blog.de hat eine eigene Sicht auf die Dinge: “Einfluss von Social Media beim Online-Autokauf steigt”
Allen die sich selbst aus erster Hand über Inhalt und Ergebnisse der Studie informieren wollen sei dieser Link empfohen: http://www.de.capgemini.com/insights/publikationen/cars-online-11/
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Ab dem 31. März 2010 müssen Händler ihre Artikel auf dem Amazon Marketplace genauso günstig oder sogar billiger als im eigenen Online Shop oder auf anderen Plattformen anbieten.
Bisher haben viele Händler ihre Waren auf Amazon.de zu einem höheren Preis angeboten als im eigenen Webshop. Schliesslich muss die Provision, die Amazon für jeden vermittelten Kauf einstreicht, auch irgendwo wieder mitverdient werden.
Darum konnte es sich in der Vergangenheit durchaus lohnen, den Online Shop eines Amazon-Händlers ausfindig zu machen und die Preise zu vergleichen. Da der Händler im eigenen Online Shop keine Provisionen kalkulieren muss, können die Produkte im Unternehmenseigenen Online Shop durchaus schon mal günstiger sein. Diesen Zustand will Amazon mit der sogenannten Preisparität aus der Welt schaffen.
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Shop-Test von Stiftung Warentest deckt Schwächen der Online Händler auf
Stiftung Warentest hat insgesamt zehn besonders günstige Technik Shops getestet und davon lediglich drei für gut befunden. Zum Test der Online Shops wurden verschiedene Flachbildfernseher bestellt und zurückgeschickt.
Der schon mehrfach zum “Shop des Jahres” gekürte und TÜV sowie Trusted Shops zertifiziert Online Shop von HOH landetet auf einem der hinteren Plätze weil die Rückerstattung des Kaufpreises einen ganzen Monat dauerte.
Noch länger ließ sich Zarsen mit der Rückzahlung des Kaufpreises Zeit, hier betrug die Wartezeit fast zwei Monate.
Bei Pixmania gab es erst nach wiederholter Nachfrage Geld zurück, was natürlich zur Abwertung führte.
Gut abgeschnitten hat aufgrund der komfortablen Abwicklung der Bestellung der t-online.de Shop, computeruniverse und cyberport.
Nun läßt sich aufgrund weniger getätigten Bestellung und deren Rückabwicklung nicht unbedingt ein generelles Urteil über die Qualität und Zuverlässigkeit eines Online-Shops fällen.
Hier wäre eine breitere Testbasis wünschenswert.
Wenig hilfreich für den Verbraucher ist auch die aktuelle Empfehlung der Computer Bild im Internet nur auf Rechnung oder per Lastschrift einzukaufen. Keiner der Online Shop Shops im Test bietet Zahlung auf Rechnung an, eine Zahlung per Lastschrift ist nur sehr selten möglich. Und das gilt nicht nur für die Shops im Test sondern für die meisten Online Shops die an Endkunden direkt verkaufen.
Zum Testbericht von Stiftung Warentest »
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Das Online Shops im allgemeinen noch nicht so viel twittern hatten wir schon mal berichtet: http://www.esales4u.de/2009/twitter-online-shop.php. Es gibt allerdings auch Ausnahmen und Vorreiter die Twitter im E-Commerce bereits einsetzen. Die ersten Twitter-Erfahrungen von Großversender Otto.de kann man in einem Interview von kassenzone.de nachlesen.
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Noch vor gar nicht allzu langer Zeit sah der ehemalige Arcandor Vorstands-Chef Thomas Middelhoff die Zukunft im Allheilmittel E-Commerce. Seit heute ist der Elektronik Online Shop MyBy.de, ein Projekt der Arcandor-Tochter Primondo und der Axel Springer AG, offline.
MyBy gehörte zu einem der größten Online Investments der letzten Jahre. Laut Handelsblatt verlor der Elektronik-Versender im ersten Geschäftsjahr stattliche 21 Mio. Euro. Da ist es eher fraglich ob MyBy.de inzwischen schwarze Zahlen schreibt und sich aus dem Insolvenzstrudel des Konzerns freischwimmen kann.

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Nachdem die Finanzierung durch einen Risikokapitalgeber kurz vor Vertragsunterzeichnung geplatzt ist steht die Social Commerce Plattform Yieeha auf eBay zum Verkauf.
Das deutsche Internet Startup betreibt seine konzeptionell neuartige Social Commerce-Plattform seit November 2006 unter www.Yieeha.de.
Laut eigenen Angaben konnte das Gründerteam inzwischen vielversprechende Gespräche mit mehreren Interessenten führen.
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Auf der Webseite der MFG - Die Medien- und Filmgesellschaft Baden-Württemberg mbH, gibt einen interessanten Podcast zum Thema Trends im E-Commerce, mit Roland Fesenmayr von der OXID eSales AG.
Roland Fesenmayr, ebenfalls Vorstandsvorsitzender der Fachgruppe E-Commerce beim BVDW, äußert sich zu verschieden Trends und Themen die aktuell Einfluss auf den Erfolg im Online-Handel haben.
Einfach mal reinhören: Pocast Roland Fesenmayr
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Laut Vorstandschef Andreas Riedel, soll der Pionier des E-Commerce aus Jena nach dem vollzogenen Abschluss der Sanierung, künftig wieder schwarze Zahlen schreiben.
Nach Angaben von Riedel auf der Pressekonferenz in Frankfurt, wurden im vergangenen Jahr zwei Millionen Euro in die Restrukturierung gesteckt. Durch Konsolidierungsmaßnahmen im Management und Schließung unrentabler Vertriebsbüros im Ausland sollen Einsparungen von 4,5 Millionen Euro pro Jahr erzielt werden.
Chancen sieht das Unternehmen vor allem als Komplettanbieter von Serviceleistungen für die E-Commerce Abwicklung anderer Unternehmen. Laut Riedel hat Intershop bisher drei Kunden, die den Komplettservice vom Marketing, über die Bezahlung bis zum Transport bestellter Waren gebucht haben. Dazu gehöre das Textilunternehmen Wolford. Für 2008 sind Verträge mit einigen größeren Kunden geplant. Das Geschäft, dessen Umsatzpotenzial Riedel im dreistelligen Millionen-Bereich ansiedelte, soll schrittweise ausgebaut werden.
Bleibt abzuwarten ob das angestrebte Umsatzwachstum von 25 Prozent nach vollzogener Schrumpfkur, mit neuem Konzept erreicht wird.
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Die Computer BILD-Zeitung hat 40 Online Shops getested und dabei geradezu erstaunliche Ergebnisse zutage gefördert. So wurde “Home of Hardeware” einer der führenden Online Shops für Computer und Zubehör in Deutschland mit der Note “mangelhaft” bewertet.
Der von dem Portal “Schottenland” als bester und sicherster Online Shop 2007 ausgezeichnete Versandhändler soll laut Testergebnis der Computer Bild grobe Sicherheitsmängel haben. Bei der Vergabe des “Trusted Shops” Gütesiegels sowie bei all den anderen Auszeichnungen scheinen diese Mängel erstaunlicherweise unentdeckt geblieben zu sein.
Allerdings bietet der Bericht auf der Computer Bild Webseite keine weiteren Details was zur Abwertung führte, ausser einer pauschalen Aussage zur mangelhaften Sicherheit der Kundendaten. Hier klärt Computer Bild am Ende des Berichtes über die Beudeutung des “s” in https:// auf. Eine Mindestanforderung an die Sicherheit - die in jedem Online-Shop geben sein sollte und im Zuhause der Hardware natürlich auch der Fall ist.
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ausgebrummt für cyberport24
LiveShopping ist kein Selbstläufer und erfordert wie jedes andere Business auch ein durchdachtes Konzept. Das hat Sven “Kaule” in seinem Blog zum Ende von cyberport24 sehr gut dargestellt.
Und bei Hauptstadtprodukt brummt es wohl auch nicht allzu laut.
Hauptsächlich mangelt es wohl an der allgemeinen Bekanntheit der Liveshopping Konzepte ausserhalb der eCommerce Insider Gemeinde. Entscheidend ist wie so oft die Größe des Marketingbudget und eisernes Durchhaltevermögen.
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