Ab dem 31. März 2010 müssen Händler ihre Artikel auf dem Amazon Marketplace genauso günstig oder sogar billiger als im eigenen Online Shop oder auf anderen Plattformen anbieten.
Bisher haben viele Händler ihre Waren auf Amazon.de zu einem höheren Preis angeboten als im eigenen Webshop. Schliesslich muss die Provision, die Amazon für jeden vermittelten Kauf einstreicht, auch irgendwo wieder mitverdient werden.
Darum konnte es sich in der Vergangenheit durchaus lohnen, den Online Shop eines Amazon-Händlers ausfindig zu machen und die Preise zu vergleichen. Da der Händler im eigenen Online Shop keine Provisionen kalkulieren muss, können die Produkte im Unternehmenseigenen Online Shop durchaus schon mal günstiger sein. Diesen Zustand will Amazon mit der sogenannten Preisparität aus der Welt schaffen.
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Offensichtlich gibt es heute nur das eine Thema im Web, denn spätestens mit der Veröffentlichung des Browsers Google Chrome sieht die Welt das Internet durch die von Google vorgegebene Brille.
Wie kann es denn sein, das Millionen Internetnutzer weltweit, allen Warnungen vor der “datensammelnden Krake” zum Trotz, nicht davon abzubringen sind die diversen von Google frei zur Verfügung gestellten Anwendungen einzusetzen?
Die Antwort ist so einfach wie fast alles andere von Google auch: Weil es so einfach ist!
Und das ist Google Chrome eben auch. Einfach, Übersichtlich und vor allem richtig schnell!
Klar das da so manchen Mitbewerber im umkämpften Browsermarkt der Wind um die Ohren pfeift und Google aus allen Richtungen mit Argusaugen beobachtet wird. Es ist zugegeben schwer den beliebten und kostenlosen Anwendungen von Google etwas entgegenzusetzen. Aber man sollte doch bitte fair bleiben, heißt es doch: “Unschuldig so lange keine Schuld bewiesen wurde” und soweit ich weiss hat sich Google bisher noch nichts zuschulden kommen lassen - ausser den Menschen das Internet ein Stück näher zu bringen.
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Ein wirklich witziger Service von der Deutschen Post. Unter https://www.plusbrief-individuell.de/plusbrief/showstart.do kann jeder seinen individuellen Brief gestalten. Es stehen unterschiedliche Briefumschläge zur Auswahl die mit einem eigenen Bild gestaltet werden können. Dazu kann dann noch die eigene Briefmarke kreiert werden. Na wenn das mal nicht eine tolle Möglichkeit ist unter den automatisiert gestempelten Massenbriefen herauszustechen. Da hat sich die Post unter dem wachsenden Konkurrenzdruck der privaten Briefträger mal was wirklich nettes einfallen lassen. Auch wenn der Service nicht so ganz billig ist. Für 100 Briefumschläge DIN lang mit Fenster inklusive selbstgestalteter 55 Cent Briefmarke sind 153,77 Euro inkl. MwSt. fällig.
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Ebay will die Festpreisangebote weiter ausbauen und damit die Kundenfreundlichkeit stärken. John Donahoe, der ab April Meg Whitman ablöst, kündigt einen Strategiewechsel für das bisher erfolgreichste Auktionshaus im Internet an.
Die Festpreisangebote machen bei Ebay breits 40 Prozent des gesamten Umsatzes aus. Diesen Anteil will der neue Ebay Chef John Donahoe weiter ausbauen. Demnach sollen Sofortkäufe für die Nutzer attraktiver sein als langwierige Auktionen. Das bedeutet, Ebay steht ein sukzessiver Wandel vom Auktionsportal zur Shopping-Plattform á la Amazon bevor.
Der Erfolg des Geschäftsmodells von Amazon ist unbestritten, ob es ein Erfolg für Ebay wird bleibt abzuwarten. Der Imagewandel vom Auktionshaus mit Flohmarktcharme zum ganz normlen Online-Shopping Anbieter ist breits im Gange. Der hohe Anteil der “sofort kaufen” Angebote hat die Flohmarkatmosphäre schon lange beeinflußt und ist möglicherweise der Grund, warum vielen Ebay-Nutzern der Spaß am bieten vergangen ist.
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Die Preise für die Internet-Nutzung in Deutschtland sind Vergleich zum Vorjahr um 6,5 Prozent gesunken. Das hat das Statistische Bundesamt herhausgefunden. Kein Wunder also, dass dieses Medium durch alle Altersklassen hinweg auch immer beliebter wird, wie die neue Erhebung der Arbeitsgemeinschaft Online Forschung zur Internet-Nutzung in Deutschland zeigt. Mit einem Preisverfall von 6,5 Prozent dürfte das Internet jedenfalls weit und breit alleine dastehen. Egal ob Benzin oder Butter, ist sonst druchweg immer nur von Preiserhöungen die Rede. Oder weis sonst noch jemand von erfreulichen Schnäppchenpreisen zu berichten?
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Nur knapp 1% der Internet-Nutzer gehören zu dem Kreis der Second-Life Spieler. Das haben die Hamburger Marktforscher Fittkau & Maaß herausgefunden. Scheinbar wird über das zweite Leben mehr geschrieben, gesprochen und geforscht als das es gelebt wird.
Fach- und Führungskräfte in den Marketingetagen werden dennoch weiter ein Auge auf die Entwicklung des virituellen Lebens in den Linden Labs haben, schliesslich will keiner evtl. vorhandenes Marketingpotential verschenken.
Die Second-Life Aktivitäten bekannter Markenunternehmen sind angesichts des kleinen Nutzerkreises eher Investitionen in die Zukunft. Die Autoindustrie fährt bereits komplette Kampagnen in der virtuellen Welt. Ein erklärter Marktführer kann es sich schliesslich nicht erlauben einen aktuellen Trend zu ignorieren. Mit dem in der Werbewirtschaft sonst so beliebten TKP sollte hier allerdings besser nicht gerechnet werden.
Die virtuelle Welt unterliegt einem ähnlichen Zyklus wie der anfängliche Boom der Internetwirtschaft. Auch in Second Life wird schliesslich nach dem Medienhype, die Normalität der Realität einkehren. Ist der Presserummel erst mal abgeklungen und in den Marketingabteilungen die Ernüchterung eingekehrt, fängt das Leben langsam an.
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Erfrischend frischen Wind brachte Sven Schmidt in den stickigen Konferenzraum auf dem Düsseldorfer eCommerce conference. Der Geschäftsführer der Dealjaeger brachte die Vorteile beim Social Shopping auf den Punkt: Social Shopping funktioniert wie der Publikumsjoker bei “Wer wird Millionär?” und der liegt meist richtig.
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können Ratsuchende auf www.viversum.de werfen. Ob es die Erkenntnis bringt habe ich noch nicht aus erster Hand getestet. Das es ein interessantes Projekt werden könnte zeigt die Beteiligung der Samer Brüder Marc, Oliver und Alexander die ja bekanntlich mit dem eBay Vorläufer alando und Jamba bereits gute Karten hatten.
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Frisöre sind am glücklichsten mit Ihrem Job, zumindest in England, laut einer heute veröffentlichten britischen Studie. Das regt zum Nachdenken an.
Um die glücklich-im-Job-Frage zu klären wäre es hilfreich zu wissen: Was ist denn der Job? Und genau da fängt die Schwierigkeit schon an, wie nennt man das was wir hier so tun? Was bin ich, ein Digital Bohème, wie die Berliner Autoren Holm Friebe und Sascha Lobo “Intelligentes Leben jenseits der Festanstellung” nennen? Ist das ein Beruf der den Kühlschrank füllt? Ich werde es herausfinden!
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