ausgebrummt für cyberport24
LiveShopping ist kein Selbstläufer und erfordert wie jedes andere Business auch ein durchdachtes Konzept. Das hat Sven “Kaule” in seinem Blog zum Ende von cyberport24 sehr gut dargestellt.
Und bei Hauptstadtprodukt brummt es wohl auch nicht allzu laut.
Hauptsächlich mangelt es wohl an der allgemeinen Bekanntheit der Liveshopping Konzepte ausserhalb der eCommerce Insider Gemeinde. Entscheidend ist wie so oft die Größe des Marketingbudget und eisernes Durchhaltevermögen.
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Nur knapp 1% der Internet-Nutzer gehören zu dem Kreis der Second-Life Spieler. Das haben die Hamburger Marktforscher Fittkau & Maaß herausgefunden. Scheinbar wird über das zweite Leben mehr geschrieben, gesprochen und geforscht als das es gelebt wird.
Fach- und Führungskräfte in den Marketingetagen werden dennoch weiter ein Auge auf die Entwicklung des virituellen Lebens in den Linden Labs haben, schliesslich will keiner evtl. vorhandenes Marketingpotential verschenken.
Die Second-Life Aktivitäten bekannter Markenunternehmen sind angesichts des kleinen Nutzerkreises eher Investitionen in die Zukunft. Die Autoindustrie fährt bereits komplette Kampagnen in der virtuellen Welt. Ein erklärter Marktführer kann es sich schliesslich nicht erlauben einen aktuellen Trend zu ignorieren. Mit dem in der Werbewirtschaft sonst so beliebten TKP sollte hier allerdings besser nicht gerechnet werden.
Die virtuelle Welt unterliegt einem ähnlichen Zyklus wie der anfängliche Boom der Internetwirtschaft. Auch in Second Life wird schliesslich nach dem Medienhype, die Normalität der Realität einkehren. Ist der Presserummel erst mal abgeklungen und in den Marketingabteilungen die Ernüchterung eingekehrt, fängt das Leben langsam an.
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