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Global Retail E-Commerce Index

Deutschland gehört zu den wachstumsstärksten E-Commerce Märkten weltweit

Deutschland gehört laut einer Studie der Unternehmensberatung A.T. Kearney zu den Top-5 der wachstumsstärksten E-Commerce Märkte weltweit. Angeführt wird der von A.T. Kearney veröffentlichte "Global Retail E-Commerce Index" von den USA gefolgt von China, Großbritannien und Japan.

Deutschland konnte sich seit der vorhergehenden Studie um einen Platz verbessern und nimmt damit unter den europäischen Ländern eine Top Position ein.

Dazu zeigt die Studie vier Trends die den Onlinehandel prägen:
"Der Global Retail E-Commerce Index verweist auf Trends, die globale Handelsunternehmen und Markenstrategen nicht ignorieren können. Weltweit agierende Retailer und Markenartikelhersteller haben gewiss den Vorteil, dass sie dank ihrer Marken, Systeme, Größe oder Bekanntheit einfacher über ihre Grenzen hinauswachsen können. Doch sie benötigen eine effiziente Strategie, um von den Chancen zur Umsatz- und Gewinnsteigerung zu profitieren." kommentiert Dr. Mirko Warschun, Partner bei A.T. Kearney

Notwendigkeit von Omnichannel-Strategien

Der stationäre Handel ist und bleibt der bevorzugte Vertriebskanal. Hier wird nach wie vor der meiste Mehrwert geschaffen, da die Kunden Gelegenheit haben, die Produkte anzusehen und anzufassen, die Marke direkt zu erleben und mit dem Verkaufspersonal zu interagieren. Erfolgreiche Einzelhändler wissen, wie sie an jedem Kundenkontaktpunkt Mehrwert generieren.

Internationalisierung

Große Onlinehändler suchen nach Wachstumschancen in neuen Märkten - oft ohne stationäre Präsenz. Verbraucher weltweit kaufen zunehmend Produkte online, besonders über ihre Mobiltelefone. Hier bieten sich klare Chancen.

Steigende Zahl von E-Commerce-IPOs

In den vergangenen Jahren gab es mehrere Beispiele dafür, wie groß das Interesse am Online Handel ist. Besonders aufsehenerregend war der Börsengang des chinesischen Einzelhandelsunternehmen Alibaba im September 2014. Der Gang an die Börse brachte dem Unternehmen die Rekordsumme von 25 Milliarden US-Dollar ein. Angesichts der großen Mengen privaten Kapitals, die in den letzten Jahren in den E-Commerce-Markt geflossen sind und einiger aufsehenerregenden Börsengänge sind weitere Börsengänge zu erwarten.

Zunehmende Vernetzung der Verbraucher

Das Internet hat sich zu einer Rund-um-die-Uhr-Aktivität entwickelt. Das wirkt sich auch auf den Onlinehandel aus. Was vernetzte Verbraucher online kaufen, sagt viel über das Verbrauchervertrauen, die Akzeptanz von E-Commerce und die landesspezifische Entwicklung aus.

Zur Studie:

Enthalten ist auch M-Commerce, d.h. der Verkauf über Mobiltelefone und Tablets. Die Umsätze wurden jeweils dem Land zugerechnet, in dem der Kauf getätigt wurde, nicht dem Land, in dem der Händler seinen Firmensitz hat. Die Länder wurden anhand von vier Hauptkriterien bewertet: Größe des Onlinemarktes (40 Prozent), Verbraucherverhalten (20 Prozent), Infrastruktur (20 Prozent) und Wachstumspotenzial (20 Prozent).

Den vollständigen Global Retail E-Commerce Report 2015 finden sie hier

Quelle: A.T. Kearney



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